Für eine sonnige Zukunft im Land und auf der Welt ....
Dank besserer Techik, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wurden zahlreiche grüne Jobs in Liestal und Umgebung geschaffen. Doch leicht haben es die Firmengründer und Energiepioniere zu keiner Zeit. Trotz "Katastrophen-Effekten" .....
Quelle: LiMa
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Für eine sonnige Zukunft
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Dank besserer Techik, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wurden zahlreiche grüne Jobs in Liestal und Umgebung geschaffen. Doch leicht haben es die Firmengründer und Energiepioniere zu keiner Zeit. Trotz "Katastrophen-Effekten" .....
Quelle: LiMa
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Checklisten "Bau einer Photovoltaikanlage" und "Bau einer thermischen Solaranlage"
Das Amt für Umweltschutz und Energie hat für interessierte HauseigentümerInnen im Kanton BL zwei Checklisten im Internet veröffentlicht. Sie finden darin Empfehlungen, Entscheidungshilfen und Hinweise, um ausgerüstet mit guten Informationen rasch zu einer Solaranlage auf dem eigenen Dach zu kommen.
www.energie.bl.ch >Puplikationen
- März 2012 -
Das Amt für Umweltschutz und Energie hat für interessierte HauseigentümerInnen im Kanton BL zwei Checklisten im Internet veröffentlicht. Sie finden darin Empfehlungen, Entscheidungshilfen und Hinweise, um ausgerüstet mit guten Informationen rasch zu einer Solaranlage auf dem eigenen Dach zu kommen.
www.energie.bl.ch >Puplikationen
- März 2012 -
Heute ist Solartechnik bereits so ausgereift, dass das Dach eines durchschnittlichen Eigenheims den Jahresstrombedarf einer ganzen Familie deckt. Der Energieträger "Sonne" ist für jedermann Gratis - und es gibt genug davon für alle!
Sie liefert 1,5 Trilliarden Kilowattstunden Energie pro Jahr, noch für die Dauer von 4,5 Milliarden Jahren: unsere Sonne.
Eine unendliche Energiequelle - Tag für Tag!
Bereits im Jahr 2020 wird Solarenergie über zehn Prozent des z.B. deutschen Strombedarfs decken. Im Zusammenspiel mit anderen Erneuerbaren Energieträgern ist eine vollständige Umstellung der Stromversorgung auf Erneuerbare Energien in den nächsten 30-40 Jahren möglich.
Solarstrom wird dort erzeugt, wo er gebraucht wird – vor Ort, in der Region, auf dem Dach des eigenen Hauses. Der Strom muss nicht über Tausende von Kilometern transportiert werden, was die Umwelt schont und Transportkosten spart.
Nie war die Gelegenheit günstiger, unser Energiesystem nachhaltig und umweltfreundlich umzubauen. Werden Sie Ihr eigener Stromproduzent – machen Sie sich unabhängig von der Macht großer Konzerne, von weltpolitischen Konstellationen, von begrenzten Rohstoffvorräten.
Die Sonne liefert gratis...
Tag für Tag...
Für alle...
Quelle: http://www.energiediskussion.solarwirtschaft.de/
- Januar 2011 -
Artikel als PDF
(1.5 MB)
Sie liefert 1,5 Trilliarden Kilowattstunden Energie pro Jahr, noch für die Dauer von 4,5 Milliarden Jahren: unsere Sonne.
Eine unendliche Energiequelle - Tag für Tag!
Bereits im Jahr 2020 wird Solarenergie über zehn Prozent des z.B. deutschen Strombedarfs decken. Im Zusammenspiel mit anderen Erneuerbaren Energieträgern ist eine vollständige Umstellung der Stromversorgung auf Erneuerbare Energien in den nächsten 30-40 Jahren möglich.
Solarstrom wird dort erzeugt, wo er gebraucht wird – vor Ort, in der Region, auf dem Dach des eigenen Hauses. Der Strom muss nicht über Tausende von Kilometern transportiert werden, was die Umwelt schont und Transportkosten spart.
Nie war die Gelegenheit günstiger, unser Energiesystem nachhaltig und umweltfreundlich umzubauen. Werden Sie Ihr eigener Stromproduzent – machen Sie sich unabhängig von der Macht großer Konzerne, von weltpolitischen Konstellationen, von begrenzten Rohstoffvorräten.
Die Sonne liefert gratis...
Tag für Tag...
Für alle...
Quelle: http://www.energiediskussion.solarwirtschaft.de/
- Januar 2011 -
Warteliste "KEV" – Wie geht es weiter?
In der Sommersession 2011 hat der Nationalrat an seiner ausserordentlichen Session «Kernenergie und alternative Energien» zwei Motionen angenommen, welche die Aufhebung der finanziellen Deckelung bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) verlangen.
Der Ständerat wird in der Herbstsession 2011 über diese Motionen abstimmen. Falls der Ständerat diese Motionen ebenfalls annimmt, erteilt damit das Parlament dem Bundesrat den Auftrag, eine revidierte Gesetzesvorlage auszuarbeiten, über welche das Parlament dann erneut debattieren wird. Auch wenn das Parlament dieser Gesetzesvorlage ohne Verzögerung zustimmen sollte, ist mit der Rechtskraft des Gesetzes nicht vor 2013 zu rechnen.
Konkret bedeutet das Folgendes: Die KEV bleibt weiterhin finanziell gedeckelt. Die vorhandenen finanziellen Mittel wurden voll verpflichtet, so dass die Warteliste nicht weiter abgebaut werden kann.
Kontingent 2011 ist ausgeschöpft
Der Bundesrat hat auf den 1. Januar 2011 eine Gesetzesrevision in Kraft gesetzt, welche es erlaubt, den maximalen Strompreiszuschlag ab 2013 von 0,6 auf 0,9 Rappen pro Kilowattstunde anzuheben. Damit kann die maximale Fördergeldsumme für Strom aus erneuerbaren Energien im Vergleich zu heute um 50 Prozent angehoben werden.
Bei der Photovoltaik konnten mit dieser Erhöhung per 1. Juli 2011 alle Photovoltaik-Anmeldungen vom 1. und 2. Mai 2008 in die Förderung aufgenommen werden. Dies entspricht einem Zubaukontingent von 50 MW Leistung oder gut 1‘800 Anlagen. Damit ist das Zubaukontingent 2011 rund neun Mal grösser als die bisherigen jährlichen Zubaukontingente.
Andere Technologien (Wasserkraft, Windenergie, Geothermie, Biomasse): Seit Februar 2009 existiert auch für diese Technologien eine Warteliste. Mit der beschlossenen Erhöhung der Fördergelder konnte die Warteliste dieser Technologien bis zum Anmeldedatum vom 31. Juli 2009 abgebaut werden.
Auch diese Antragsteller haben ihren positiven Bescheid per 1. Juli 2011 erhalten.
Mit dem erfolgten Abbau der Warteliste ist der Gesamtdeckel bereits wieder ausgeschöpft. Alle weiteren Anträge bleiben deshalb bis auf weiteres in der Reihenfolge ihres Anmeldedatums auf der Warteliste.
Das Interesse an der kostendeckenden Einspeisevergütung ist nach wie vor überwältigend. Trotz der Erhöhung der maximalen Fördergeldsumme übersteigt der aktuelle Anmeldebestand von mittlerweile über 15'000 Anlagen die zur Verfügung stehenden Fördergelder bei Weitem.
Müssen Sie heute etwas unternehmen? Nein, die Warteliste kann aus den aufgezeigten Gründen bis auf weiteres nicht weiter abgebaut werden. Wir werden Sie wieder über die aktuelle Situation informieren.
Weitere Informationen und Links zu verwandten Themen finden Sie auch auf unserer Website www.swissgrid.ch.
QUELLE: Schreiben Swissgrid
- Juli 2011 -
In der Sommersession 2011 hat der Nationalrat an seiner ausserordentlichen Session «Kernenergie und alternative Energien» zwei Motionen angenommen, welche die Aufhebung der finanziellen Deckelung bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) verlangen.
Der Ständerat wird in der Herbstsession 2011 über diese Motionen abstimmen. Falls der Ständerat diese Motionen ebenfalls annimmt, erteilt damit das Parlament dem Bundesrat den Auftrag, eine revidierte Gesetzesvorlage auszuarbeiten, über welche das Parlament dann erneut debattieren wird. Auch wenn das Parlament dieser Gesetzesvorlage ohne Verzögerung zustimmen sollte, ist mit der Rechtskraft des Gesetzes nicht vor 2013 zu rechnen.
Konkret bedeutet das Folgendes: Die KEV bleibt weiterhin finanziell gedeckelt. Die vorhandenen finanziellen Mittel wurden voll verpflichtet, so dass die Warteliste nicht weiter abgebaut werden kann.
Kontingent 2011 ist ausgeschöpft
Der Bundesrat hat auf den 1. Januar 2011 eine Gesetzesrevision in Kraft gesetzt, welche es erlaubt, den maximalen Strompreiszuschlag ab 2013 von 0,6 auf 0,9 Rappen pro Kilowattstunde anzuheben. Damit kann die maximale Fördergeldsumme für Strom aus erneuerbaren Energien im Vergleich zu heute um 50 Prozent angehoben werden.
Bei der Photovoltaik konnten mit dieser Erhöhung per 1. Juli 2011 alle Photovoltaik-Anmeldungen vom 1. und 2. Mai 2008 in die Förderung aufgenommen werden. Dies entspricht einem Zubaukontingent von 50 MW Leistung oder gut 1‘800 Anlagen. Damit ist das Zubaukontingent 2011 rund neun Mal grösser als die bisherigen jährlichen Zubaukontingente.
Andere Technologien (Wasserkraft, Windenergie, Geothermie, Biomasse): Seit Februar 2009 existiert auch für diese Technologien eine Warteliste. Mit der beschlossenen Erhöhung der Fördergelder konnte die Warteliste dieser Technologien bis zum Anmeldedatum vom 31. Juli 2009 abgebaut werden.
Auch diese Antragsteller haben ihren positiven Bescheid per 1. Juli 2011 erhalten.
Mit dem erfolgten Abbau der Warteliste ist der Gesamtdeckel bereits wieder ausgeschöpft. Alle weiteren Anträge bleiben deshalb bis auf weiteres in der Reihenfolge ihres Anmeldedatums auf der Warteliste.
Das Interesse an der kostendeckenden Einspeisevergütung ist nach wie vor überwältigend. Trotz der Erhöhung der maximalen Fördergeldsumme übersteigt der aktuelle Anmeldebestand von mittlerweile über 15'000 Anlagen die zur Verfügung stehenden Fördergelder bei Weitem.
Müssen Sie heute etwas unternehmen? Nein, die Warteliste kann aus den aufgezeigten Gründen bis auf weiteres nicht weiter abgebaut werden. Wir werden Sie wieder über die aktuelle Situation informieren.
Weitere Informationen und Links zu verwandten Themen finden Sie auch auf unserer Website www.swissgrid.ch.
QUELLE: Schreiben Swissgrid
- Juli 2011 -
Solarstrom ist in Deutschland 2013 billiger als Haushaltsstrom.
Solarstrom ist in Deutschland dank der starken förderung bald voll wettbewerbsfähig! Während die Preise fossiler Energien immer mehr steigen, kann Photovoltaik bereits in wenigen Jahren zu einem der günstigsten Stromlieferanten überhaupt werden.
Die Solarindustrie entwickelt sich entlang einer beeindruckenden Kostensenkungskurve. Vor allem PV-Module und Solarzellen werden immer günstiger.
Aufgrund technischen Fortschritts und einer zunehmenden Massenfertigung in modernsten Solarfabriken konnten allein von 2006 bis heute die Anschaffungskosten für Solaranlagen halbiert werden – Tendenz weiter sinkend.
Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Wettbewerbsfähigkeit: Die Solarstromkosten unterschreiten ca. 2013 den Haushaltsstrompreis, den Privatkunden beim Versorger zahlen (Netzparität).
Wenig später zieht Solarstrom preislich mit Strom aus Offshore-Windkraftwerken gleich. Ab 2017 werden schließlich immer mehr PV-Anlagen ohne EEG-Förderung rentabel und voll wettbewerbsfähig sein.
Quelle: solarwirtschaft.de
- Juli 2011 -
Solarstrom ist in Deutschland dank der starken förderung bald voll wettbewerbsfähig! Während die Preise fossiler Energien immer mehr steigen, kann Photovoltaik bereits in wenigen Jahren zu einem der günstigsten Stromlieferanten überhaupt werden.
Die Solarindustrie entwickelt sich entlang einer beeindruckenden Kostensenkungskurve. Vor allem PV-Module und Solarzellen werden immer günstiger.
Aufgrund technischen Fortschritts und einer zunehmenden Massenfertigung in modernsten Solarfabriken konnten allein von 2006 bis heute die Anschaffungskosten für Solaranlagen halbiert werden – Tendenz weiter sinkend.
Nächster Meilenstein auf dem Weg zur Wettbewerbsfähigkeit: Die Solarstromkosten unterschreiten ca. 2013 den Haushaltsstrompreis, den Privatkunden beim Versorger zahlen (Netzparität).
Wenig später zieht Solarstrom preislich mit Strom aus Offshore-Windkraftwerken gleich. Ab 2017 werden schließlich immer mehr PV-Anlagen ohne EEG-Förderung rentabel und voll wettbewerbsfähig sein.
Quelle: solarwirtschaft.de
- Juli 2011 -
Besteht Gefahr für die Feuerwehr bei Fotovoltaik-Anlagen (PV)?
Eine realistische Einschätzung der elektrischen Gefahren bei PV-Anlagen und mögliche Gegenmassnahmen durch den wohl erfahrensten Fachmann Prof. Dr. Heinrich Häberlin (Dozent an der Berner Fachhochschule für Technik und Informatik, erforscht seit Jahren Brandverhalten durch Strom (auch bei Fotovoltaik))
In letzter Zeit wurde mehrfach berichtet, dass die Feuerwehr Gebäude mit PV-Anlagen wegen möglicher Gefährdung der Feuerwehrleute grundsätzlich nicht mehr löschen und dass bei solchen Anlagen bereits durch nächtliches Restlicht (Vollmond) lebensgefährliche Spannungen auftreten könnten. Dies ist übertrieben und kann nur durch mangelnde Kenntnis von PV-Anlagen und deren Gefahren für Menschen erklärt werden.
Dieser Artikel aus der zeitschrift Elektrotechnik (www.elektrotechnik.ch) beschreibt die effektiv auftretenden Gefahren und technische Möglichkeiten zur Reduktion von Gefahren.
Technisch weniger Interessierte finden auf der letzten Seite unter Schlussbemerkungen eine aussagekräftige Zusammenfassung.
Quelle: www.elektrotechnik.ch
- Mai 2011 -
Gefahr für die Feuerwehr bei Fotovoltaik-Anlagen?
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Eine realistische Einschätzung der elektrischen Gefahren bei PV-Anlagen und mögliche Gegenmassnahmen durch den wohl erfahrensten Fachmann Prof. Dr. Heinrich Häberlin (Dozent an der Berner Fachhochschule für Technik und Informatik, erforscht seit Jahren Brandverhalten durch Strom (auch bei Fotovoltaik))
In letzter Zeit wurde mehrfach berichtet, dass die Feuerwehr Gebäude mit PV-Anlagen wegen möglicher Gefährdung der Feuerwehrleute grundsätzlich nicht mehr löschen und dass bei solchen Anlagen bereits durch nächtliches Restlicht (Vollmond) lebensgefährliche Spannungen auftreten könnten. Dies ist übertrieben und kann nur durch mangelnde Kenntnis von PV-Anlagen und deren Gefahren für Menschen erklärt werden.
Dieser Artikel aus der zeitschrift Elektrotechnik (www.elektrotechnik.ch) beschreibt die effektiv auftretenden Gefahren und technische Möglichkeiten zur Reduktion von Gefahren.
Technisch weniger Interessierte finden auf der letzten Seite unter Schlussbemerkungen eine aussagekräftige Zusammenfassung.
Quelle: www.elektrotechnik.ch
- Mai 2011 -
Vergütung für Solarstrom KEV sinkt – "Deckel" steigt...
Medienmitteilung BFE vom 10. Dezember 2010 über Kostendeckende Einspeisevergütung
Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom sinkt per 1. Januar 2011 um 18%. Gleichzeitig kann der Anteil des Solarstroms am KEV-Fördertopf („Solar- Deckel“) von bisher 5% auf 10% erhöht werden.
Dies hat der Bundesrat heute entschieden und an seiner heutigen Sitzung eine entsprechende Revision der Energieverordnung verabschiedet. Grund dafür sind die deutlich gesunkenen Kosten für Photovoltaikanlagen.
Durch Effizienzsteigerungen bei der Fertigung und Skaleneffekte durch die Massenproduktion von Solarmodulen sind die Preise für Photovoltaikanlagen deutlich stärker gesunken als bei der Einführung der KEV Anfang 2009 angenommen. Diese Preisvorteile müssen bei der Festlegung der Einspeisevergütung berücksichtigt werden, da die Anlagenbetreiber sonst zu hohe Renditen erzielen würden.
Ausführliche Informationen finden Sie in der Medienmitteilung(PDF)
- Dez. 2010 -
Medienmitteilung BFE vom 10. Dezember 2010 KEV
(44.4 KB)
Medienmitteilung BFE vom 10. Dezember 2010 über Kostendeckende Einspeisevergütung
Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom sinkt per 1. Januar 2011 um 18%. Gleichzeitig kann der Anteil des Solarstroms am KEV-Fördertopf („Solar- Deckel“) von bisher 5% auf 10% erhöht werden.
Dies hat der Bundesrat heute entschieden und an seiner heutigen Sitzung eine entsprechende Revision der Energieverordnung verabschiedet. Grund dafür sind die deutlich gesunkenen Kosten für Photovoltaikanlagen.
Durch Effizienzsteigerungen bei der Fertigung und Skaleneffekte durch die Massenproduktion von Solarmodulen sind die Preise für Photovoltaikanlagen deutlich stärker gesunken als bei der Einführung der KEV Anfang 2009 angenommen. Diese Preisvorteile müssen bei der Festlegung der Einspeisevergütung berücksichtigt werden, da die Anlagenbetreiber sonst zu hohe Renditen erzielen würden.
Ausführliche Informationen finden Sie in der Medienmitteilung(PDF)
- Dez. 2010 -
Sie erhalten Bargeld beim Bau einer Solaranlage!
Unser Systemhersteller "Consolar" aus Deutschland lässt die Preise schmelzen:
Unabhängig von einer möglichen Förderung durch Gemeinde, Kanton oder Bund erhalten Sie eine Umwelt-Plus-Prämie auf jeden angefangenen Quadratmeter Kollektorfläche bei Ihrer Solaranlage - direkt von Consolar!
Die Umwelt-Plus-Aktion ist für Consolar-Komplettanlagen mit allen Arten von Kollektoren (TUBO,PLANO und SOLAERA Hybridkollektor) gültig, die im Zeitraum vom 15.11.2010 bis 31.03.2011 bestellt und installiert werden (Auftragsdatum).
Beim Kauf einer kompletten Solaranlage erhalten Sie unkompliziert und direkt von Solaranlagen-Hersteller "Consolar" aus Deutschland folgende Rückvergütung:
45,- Euro pro angefangenem Quadratmeter TUBO Röhrenkollektor,
25,- Euro pro angefangenem Quadratmeter PLANO Flachkollektor und
35,- Euro pro angefangenem Quadratmeter SOLAERA Hybridkollektor !
Ein Plus für Sie, Ihr Portemonnaie - und für die Umwelt.
Gerne informieren wir Sie über Details und
freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme hier.
Infos dazu auch bei Consolar.de
- Dezember 2010 -
Unser Systemhersteller "Consolar" aus Deutschland lässt die Preise schmelzen:
Unabhängig von einer möglichen Förderung durch Gemeinde, Kanton oder Bund erhalten Sie eine Umwelt-Plus-Prämie auf jeden angefangenen Quadratmeter Kollektorfläche bei Ihrer Solaranlage - direkt von Consolar!
Die Umwelt-Plus-Aktion ist für Consolar-Komplettanlagen mit allen Arten von Kollektoren (TUBO,PLANO und SOLAERA Hybridkollektor) gültig, die im Zeitraum vom 15.11.2010 bis 31.03.2011 bestellt und installiert werden (Auftragsdatum).
Beim Kauf einer kompletten Solaranlage erhalten Sie unkompliziert und direkt von Solaranlagen-Hersteller "Consolar" aus Deutschland folgende Rückvergütung:
45,- Euro pro angefangenem Quadratmeter TUBO Röhrenkollektor,
25,- Euro pro angefangenem Quadratmeter PLANO Flachkollektor und
35,- Euro pro angefangenem Quadratmeter SOLAERA Hybridkollektor !
Ein Plus für Sie, Ihr Portemonnaie - und für die Umwelt.
Gerne informieren wir Sie über Details und
freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme hier.
Infos dazu auch bei Consolar.de
- Dezember 2010 -
Die EBL startet Impulsprogramm für Solarstrom!
Mit der „100-PV jetzt!“-Aktion startet die EBL ein Programm zur Förderung von dezentralen, privaten Photovoltaikanlagen und zeigt damit, dass sich Investitionen in Solarstrom in Baselland lohnen!
Ziel der Aktion ist es, dass im EBL Stromversorgungsgebiet im 2011 einhundert kleine Sonnenkraftwerke von 2 bis 9 kWp Leistung auf privat genutzten Wohnhäusern ans Netz gehen – in den Gemeinden wird das Projekt nun vorgestellt.
Die erfolgreichen EBL-Programme für thermische Solarenergie ("100 jetzt") und energetische Sanierungen („Jetzt – energetisch sanieren“) erhalten Zuwachs: Mit ihrer neuen Initiative „100 PV jetzt!“ unterstützt die EBL die Solarstrom-Produktion in ihrem Stromversorgungsgebiet. Neben dem Ausbau eigener Kapazitäten wird vor allem die Neuinstallation von Photovoltaik (PV)-Anlagen privater Hausbesitzer gefördert. Diese PV-Anlagen dienen im Unterschied zu thermischen Solaranlagen nicht der Wärmeerzeugung; sie produzieren Solarstrom, der im eigenen Haushalt verbraucht oder als Überschuss ins EBL Stromnetz eingespeist werden kann.
Gute Perspektiven für die Photovoltaik
Aufgrund des technologischen Fortschritts und der steigenden Verbreitung von Photovoltaik-Anlagen sanken die Bau- und Investitionskosten für diese Art der ökologischen Stromerzeugung in den vergangenen Jahren stetig; Fördermittel des Bundes (z.B. KEV, Kostendeckende Einspeise Vergütung) erhöhten die Attraktivität zusätzlich. Leider sind diese staatlichen Beiträge meist allzu rasch ausgeschöpft, so dass sich heute mancher Interessent verunsichert fühlt. Mit dem Förderprogramm der EBL hellt sich der Himmel für die Bauherren nun wieder auf. Die EBL bietet den Interessenten fachkundige Beratung und auch finanzielle Unterstützung für den Bau privater Kleinanlagen (2-9 kWp).
EBL Investitionsbeitrag und umfassende Beratung
Nicht jedes Haus ist für eine eigene Anlage geeignet, deshalb wird besonderer Wert auf eine frühzeitige, individuelle und umfassende Beratung gelegt. Die Fachleute der EBL stehen dafür zur Verfügung. Die EBL leistet auch einen einmaligen namhaften Beitrag an die Investitionskosten von z.B. bis zu CHF 3'000.-- an eine 3kW Anlage. Sollte der Bauherr zu einem späteren Zeitpunkt auch noch eine KEV-Leistung des Bundes zugesprochen erhalten, würde die Erzeugung von Solarstrom für ihn zu einer sehr rentablen Investition.
Unabhängige und ökologische Energieproduktion
Beim Ausbau des Solarstrom-Anteils konzentriert sich die EBL auf drei Ebenen: Beteiligung am grossen Solarkraftwerk PE2 in Spanien, Bau eigener PV-Grossanlagen (Beispiele in der Region: aquabasilea, KSZ Pratteln, Futura Zunzgen) sowie neu auf die Förderung von kleineren, privaten Anlagen der Hauseigentümer. Dies ermöglicht einerseits die Bereitstellung von grossen Energievolumen, andererseits aber auch eine regionale Verankerung der Solarstromproduktion im Stromversorgungsgebiet der EBL. Mit diesem Ausbau der Kapazitäten verfolgt die EBL konsequent ihre langfristige, auf Nachhaltigkeit angelegte Unternehmensstrategie.
- Oktober 2010 -
Informationsblatt Impulsprogramm '100 PV jetzt'
(47.8 KB)
Mit der „100-PV jetzt!“-Aktion startet die EBL ein Programm zur Förderung von dezentralen, privaten Photovoltaikanlagen und zeigt damit, dass sich Investitionen in Solarstrom in Baselland lohnen!
Ziel der Aktion ist es, dass im EBL Stromversorgungsgebiet im 2011 einhundert kleine Sonnenkraftwerke von 2 bis 9 kWp Leistung auf privat genutzten Wohnhäusern ans Netz gehen – in den Gemeinden wird das Projekt nun vorgestellt.
Die erfolgreichen EBL-Programme für thermische Solarenergie ("100 jetzt") und energetische Sanierungen („Jetzt – energetisch sanieren“) erhalten Zuwachs: Mit ihrer neuen Initiative „100 PV jetzt!“ unterstützt die EBL die Solarstrom-Produktion in ihrem Stromversorgungsgebiet. Neben dem Ausbau eigener Kapazitäten wird vor allem die Neuinstallation von Photovoltaik (PV)-Anlagen privater Hausbesitzer gefördert. Diese PV-Anlagen dienen im Unterschied zu thermischen Solaranlagen nicht der Wärmeerzeugung; sie produzieren Solarstrom, der im eigenen Haushalt verbraucht oder als Überschuss ins EBL Stromnetz eingespeist werden kann.
Gute Perspektiven für die Photovoltaik
Aufgrund des technologischen Fortschritts und der steigenden Verbreitung von Photovoltaik-Anlagen sanken die Bau- und Investitionskosten für diese Art der ökologischen Stromerzeugung in den vergangenen Jahren stetig; Fördermittel des Bundes (z.B. KEV, Kostendeckende Einspeise Vergütung) erhöhten die Attraktivität zusätzlich. Leider sind diese staatlichen Beiträge meist allzu rasch ausgeschöpft, so dass sich heute mancher Interessent verunsichert fühlt. Mit dem Förderprogramm der EBL hellt sich der Himmel für die Bauherren nun wieder auf. Die EBL bietet den Interessenten fachkundige Beratung und auch finanzielle Unterstützung für den Bau privater Kleinanlagen (2-9 kWp).
EBL Investitionsbeitrag und umfassende Beratung
Nicht jedes Haus ist für eine eigene Anlage geeignet, deshalb wird besonderer Wert auf eine frühzeitige, individuelle und umfassende Beratung gelegt. Die Fachleute der EBL stehen dafür zur Verfügung. Die EBL leistet auch einen einmaligen namhaften Beitrag an die Investitionskosten von z.B. bis zu CHF 3'000.-- an eine 3kW Anlage. Sollte der Bauherr zu einem späteren Zeitpunkt auch noch eine KEV-Leistung des Bundes zugesprochen erhalten, würde die Erzeugung von Solarstrom für ihn zu einer sehr rentablen Investition.
Unabhängige und ökologische Energieproduktion
Beim Ausbau des Solarstrom-Anteils konzentriert sich die EBL auf drei Ebenen: Beteiligung am grossen Solarkraftwerk PE2 in Spanien, Bau eigener PV-Grossanlagen (Beispiele in der Region: aquabasilea, KSZ Pratteln, Futura Zunzgen) sowie neu auf die Förderung von kleineren, privaten Anlagen der Hauseigentümer. Dies ermöglicht einerseits die Bereitstellung von grossen Energievolumen, andererseits aber auch eine regionale Verankerung der Solarstromproduktion im Stromversorgungsgebiet der EBL. Mit diesem Ausbau der Kapazitäten verfolgt die EBL konsequent ihre langfristige, auf Nachhaltigkeit angelegte Unternehmensstrategie.
- Oktober 2010 -
Finanzielle Förderung erneuerbarer Energien in allen Kantonen
Im folgenden Download erhalten Sie einen Überblick über die finanzielle Unterstützung und Förderung für den Einsatz von erneuerbaren Energien (auch für Solarstrom- Fotovoltaik und Warmwasser/Heizungs-Solaranlagen) in den verschiedenen Kantonen der Schweiz
- August 2010 -
Förderungsgelder und Unterstützungsbeiträge der Kantone
(153.5 KB)
Im folgenden Download erhalten Sie einen Überblick über die finanzielle Unterstützung und Förderung für den Einsatz von erneuerbaren Energien (auch für Solarstrom- Fotovoltaik und Warmwasser/Heizungs-Solaranlagen) in den verschiedenen Kantonen der Schweiz
- August 2010 -
Nachträglicher Einbau von Solarspeicher: Es gibt immer eine Lösung!
Beim EFH Girsberger in Ziefen wurde die bestehende Elektroheizung durch einen Pelletofen EVO AQUA und eine «kräftige» Solaranlage mit 17m2 TUBO 12 - Kollektoren ersetzt. Der dazu nötige Speicher mit 1'500 Liter konnte wegen der Hanglage nur mit einem Pneukran eingebracht werden.
- August 2009 -
Beim EFH Girsberger in Ziefen wurde die bestehende Elektroheizung durch einen Pelletofen EVO AQUA und eine «kräftige» Solaranlage mit 17m2 TUBO 12 - Kollektoren ersetzt. Der dazu nötige Speicher mit 1'500 Liter konnte wegen der Hanglage nur mit einem Pneukran eingebracht werden.
- August 2009 -
